Studieren mit Grips – Dein Kompass durchs Studium. Dein Schlüssel zum Diplom.

Studieren mit Grips

“Wenn wir alles täten, was wir tun könnten: wir würden nur noch staunen über uns.” (Thomas A. Edison, Erfinder der Glühbirne, 1847-1931)

Ich möchte dir eine Geschichte erzählen: Vor vielen Jahren besuchte einmal ein Student die Uni – wir nennen ihn einfach Tom. Besser gesagt besuchte er sie kaum, denn um die Vorlesungen machte er genauso einen Bogen wie um Lesesaal und Schreibtisch.

Tagsüber blödelte er im Studentenheim herum, ließ sich treiben und griff nur selten zu einem Buch; nachts saß er mit seinen Kommilitonen zusammen, machte Späße und betrank sich, bis die Wolken lila wurden.

Immer wieder schob er seine Prüfungen vor sich her. Wo kein Zwang, da keine Disziplin! Warum sich quälen mit dem Lernen? Es gibt noch einen zweiten, noch einen dritten Termin! Aber selbst wenn ihm keine andere Wahl mehr übrig blieb, klemmte er sich nur widerwillig hinter sein Skript: “Keine Sorge!”, pflegte er zu sagen. “Die Prüfung ist ja erst morgen.”

Was Tom besonders bedrückte, war das flaue Gefühl im Magen, wenn es hieß, Referate und Präsentationen zu halten. Die kalten, feindseligen Blicke, die in durchbohren; sein pochendes Herz, das jeder hören; das unverständliche Gebrabbel, in das er verfallen würde: nichts war schlimmer als der Gedanke daran, vor fremden Leuten zu reden! Aus Seminaren und Konservatorien flüchtete Tom daher: “Ich werde das noch in den Griff bekommen – nächstes Semester dann!”

Du kannst dir denken, dass er nicht gerade der Schnellste war. Während andere bereits ihren Titel entgegennahmen, blieben die Tore des Festsaals noch viele Jahre verschlossen für ihn.

“Gut, ich reiß mich zusammen und zieh mein Studium durch”, dachte er manchmal. “Aber da ist ja noch die Diplomarbeit! Wissenschaftlich schreiben konnte ich nie!”

So vergingen die Jahre und seine Semester nahmen schon zweistellige Dimensionen an. Eines Morgens wachte Tom mit dröhnenden Kopfschmerzen und einem Kater für vier auf dem Boden auf. In der Nacht zuvor hatte er seinen Geburtstag gefeiert. Seinen Dreißiger. Doch von der wilden Stimmung war nur noch ein klaffendes Loch in seinem Inneren geblieben. Er öffnete seine Zimmertüre, und ein Stück Papier, das eingeklemmt war, segelte vor seine Füße. “Wahrscheinlich Glückwünsche”, freute sich Tom und fingerte den Brief aus dem Umschlag heraus.

Nein, es war das Büro des Studentenheims. Er habe in den letzten Semestern nur eine positive Prüfung vorgewiesen. Daher müsse er – zu ihrem größten Bedauern natürlich – sein Zimmer räumen.

Tom fiel die Kinnlade herunter: “Was? Wie kann das sein? Was sind denn das für bescheuerte Regeln?” Hastig telefonierte er herum, stritt sich heftig mit den Sekretärinnen, tippte nervös ein Ansuchen an den Generaldirektor selbst.

“Junger Mann, wir haben unsere Regeln”, sprach dieser am nächsten Tag, als Tom sich scheu vor seinem riesigen Bürotisch niedersetzte. Der Student rang nach Worten, zerrte alle möglichen Ausreden herbei, aber sein Gegenüber blieb steinhart.

“Dann muss ich also gehen”, sagte Tom und schluckte schwer hinunter.

Der Direktor schwieg, und bevor der Arme sich zitternd erheben konnte, antwortete er: “Schauen Sie, ich bin kein Unmensch. Ich kann Ihre Gründe durchaus verstehen. Schließlich war ich auch Student.” Er fuhr sich beherrscht durch die Haare. “Gut, ich gebe Ihnen eine letzte Chance: Wenn Sie dieses Semester noch drei oder vier Prüfungen vorweisen können, dürfen Sie bleiben.”

Fast wäre Tom ihm um den Hals gefallen! Er war so glücklich … denn er durfte bleiben!

Als Tom hinter sich die Tür ins Schloss fallen lässt, starrten ihm das Chaos seines Zimmers und das seines Lebens entgegen. Warum gerade ich? Leere Bierdosen auf dem Teppich, zerfledderte Skripten und Bücher in die Regale gestopft, Berge von Kleidung überall und ein modriges Bett.

Plötzlich überkommt Tom ein Gefühl der Übelkeit. “Es reicht.” Es war genug.

In diesem Moment trifft Tom eine Entscheidung. Eine Entscheidung, die sein Leben für immer veränderte.

Noch am gleichen Tag legt er los: Er räumt das Chaos in seinem Zimmer auf, schreibt eine Aufgabenliste, besorgt sich seine Bücher und Skripten und beginnt sofort mit dem Pauken. Für sein Seminar nächste Woche übt er das freie Reden: vor dem Spiegel, vor einigen Freunden, vor den Zeugen, die an der Türe klingeln, schließlich vor der versammelten Gruppe im Seminar. Alles halb so schlimm, denkt er sich, als er wieder erleichtert unter den Studenten Platz nimmt.

Tom krempelte sein Leben völlig um. Er war nicht mehr wieder zu erkennen! Seine Prüfungen nahm er gleich beim ersten Anlauf, und er las alles, was ihn vorwärts katapultieren konnte: Wie man ein lückenloses Gedächtnis entwickeln und jede Prüfung meistern kann; Speed-Reading für Studenten; endlich produktiv sein und seine Zeit in den Griff bekommen; kreativ Probleme lösen und sein angeborenes Genie zu voller Blüte entfalten. Wie ein Süchtiger saugte er dieses Wissen in sich auf!

Nach zwei Jahren schließlich ist es soweit. Tom hat endlich seinen Titel in der Tasche. Aber das Schönste war nicht, dass er endlich mit einer Flasche Sekt und seinem Diplom in der Hand aus der Uni hinausspazieren konnte. Viel schöner war, was er dadurch gelernt hat: Wenn er nicht kann, so muss er irgendwann. Doch wenn er dann muss – so kann er auch!

Toms Geschichte könnte auch deine Geschichte sein. Das heißt nicht, dass du ein Messi bist oder zu viel trinkst. Und ich will auch nicht sagen, dass du keinen Spaß mehr haben sollst.

Seine Problemzonen jedoch hat jeder Mensch.

Das Studium ist eine Herausforderung mit vielen Hürden und Hindernissen. Ich will dir zeigen, dass du sie meistern kannst – spielend leicht sogar. Denn in jedem von uns steckt mehr, als wir glauben: Ein Genie, das darauf wartet, endlich die Ärmel hochzukrempeln und es anzupacken.

Ja, das bist du!

Auf Studieren mit Grips helfe ich dir dabei, dein geistiges Potential stärker auszuschöpfen und alle Hürden des Studiums zu überfliegen. Ich verrate dir die effektivsten Methoden und Techniken, die neuesten Erkenntnisse der Lernforschung, die geheimen Waffen studentischer Glanzleistung.

Das Wissen, das hier auf dich wartet, sollst du nicht auswendig lernen. Das Wissen hier sollst du benutzen, denn dazu ist es gedacht!

Freue dich daher auf Bücher, Blog-Artikel und Online-Videokurse auf meinem YouTube-Channel, die dir massiv weiterhelfen werden. Auch kannst du von meiner anerkannten Expertise als Lektor für wissenschaftliche Abschlussarbeiten und Autor auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Schreibens und Arbeitens Gebrauch machen, sobald du deine Bachelor- oder Masterarbeit abgeben musst.

Viele geistige Durchbrüche und viel Freude dabei,

dein Mark.